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Gemeinde Grasberg

Mehr Strom aus Sonne für Grasberg

 

Kampagne SolarLokal gestartet Informationen für Bürger und Chancen für das örtliche Handwerk

 

SolarLokal
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Grasberg blickt in eine sonnige Zukunft. Die Gemeinde Grasberg hat sich der bundesweiten Imagekampagne SolarLokal angeschlossen. Ziel der Kampagne ist, den Anteil des umweltfreundlichen Solarstroms an der Energieversorgung zu erhöhen. Zahlreiche Kreise, Städte und Gemeinden in Deutschland nehmen bereits an SolarLokal teil und werben mit Informationen und Öffentlichkeitsarbeit für den umweltfreundlichen Solarstrom. Getragen wird die Kampagne von der Deutschen Umwelthilfe e.V. und der SolarWorld AG und unterstützt von den kommunalen Spitzenverbänden. Derzeit beteiligen sich bundesweit mehr als 360 Kreise, Städte und Gemeinden an der Kampagne.

Bürgermeisterin Marion Schorfmann erklärt: „Wir müssen vor Ort Verantwortung dafür übernehmen, künftigen Generationen eine lebenswerte Umwelt zu hinterlassen. Solarstrom dient nicht nur der Umwelt und dem Klimaschutz, sondern lohnt sich auch finanziell. Ich wünsche mir, dass sich viele Bürgerinnen und Bürger für diese moderne, umweltfreundliche Technologie begeistern und eine Solarstromanlage bauen. Nicht zuletzt fördern wir hiermit unsere Wirtschaft vor Ort - denn die Anlagen werden in der Regel von örtlichen Handwerkern installiert.“

Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) garantiert den Besitzern von Solarstromanlagen eine Vergütung über 20 Jahre für den in das Netz eingespeisten Strom. Für Anlagen bis zu einer Größe von 30 Kilowatt peak (kWp) beträgt diese im Jahr 200 je eingespeiste Kilowattstunde 43,01 Cent. Anlagen. Darüber hinaus unterstützt die KfW Förderbank (www.kfw-foerderbank.de) die Investition in eine Solarstromanlage mit zinsgünstigen Darlehen.

Die lokale Wirtschaft wird eng die Wirtschaft mit eingebunden. Handwerksbetriebe mit Sitz im Kreis Osterholz-Scharmbeck können sich als „SolarLokal-Handwerksbetriebe“ registrieren lassen. Voraussetzung für die Registrierung ist der Nachweis, dass der Betrieb mindestens drei Solarstromanlagen installiert hat. Das Registrierungsformular steht auf der Internetseite der Kampagne als Download bereit.

Weitere Informationen zu Solarstrom und SolarLokal gibt es im Internet unter www.solarlokal.de. Am SolarLokal-Infotelefon unter 01803 2000 3000 erhalten Bürgerinnen und Bürger ein kostenfreies Informationspaket zu Solarstrom und die Adressen der örtlichen Handwerksbetriebe. Die bundesweite und kostenfreie Dachbörse auf der SolarLokal-Internetseite bietet zudem die Möglichkeit, Dächer für die Solarstromnutzung zur Verfügung zu stellen sowie nach geeigneten Dachflächen zu suchen.

 

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